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Glashütte bis ins kleinste Detail

Schlichte Golduhren mit handwerklich vollendeter Manufakturtechnik haben eine Jahrhunderte alte Tradition in Deutschland. Nach ihrer Wiederbelebung erreicht die Glashütter Uhrmacherkunst den Weltruf von einst. Mit der Patria bewahren wir die Glashütter Traditionen und begründen unsere eigenen. Edel sei die Uhr, präzise und schön.

Tutima_Patria-6600-01_Mood

Das fein versilberte Zifferblatt verrät zunächst nichts über das exquisite Innenleben der Patria. Zurückhaltend und elegant, zeigt es Stunden, Minuten sowie in einem ungewöhnlich großen exzentrischen Skalenkreis eine Kleine Sekunde.

Der Kenner ahnt jedoch beim Anblick der in Handarbeit vollendeten Zeiger, welch außergewöhnliche Technik dahinter verborgen liegt.

Tutima_Patria-6600-01-Box

Vor über 100 Jahren rühmten Liebhaber schon die besondere Kunstfertigkeit der Glashütter Uhrmacher. In der Patria werden diese Traditionen nun wiederbelebt und setzen erneut Standards im gehobenen Preissegment.

Die Lagerbohrungen der Räderwerke sitzen nach alter Tradition unter einer großen, fast das ganze Werk überspannenden Platine. Ihre Oberfläche wird durch feine Zierschliffe und Gravuren geadelt, genau wie der Bereich rund um Unruh, Unruhkloben und Hemmung, der liebevoll finissiert wird. Weitere Highlights sind die in die Dreiviertelplatine eingesetzten und verschraubten Goldchatons der Rubinlager und die Verzierung von Sperr- und Kronrad mit einem irisierenden „Sonnenschliff“.

Tutima_Patria-6600-01-Werk

Durch den Saphirglasboden hat man freien Blick auf die beiden stählernen Aufzugsräder und das spezielle Gesperr mit anmutig geschwungener Stahlfeder. Die Köpfe aller Schrauben sind nach alter Tradition des Hauses poliert.

Der durchbrochene und fein finissierte Unruhkloben gewährt freien Blick auf das Tutima-eigene Schwingsystem. Die mit Gewichts- und Regulierschrauben bestückte Unruh schwingt mit einer Frequenz von 21.600 A/h und ist mit einer Breguet-Spirale mit spezieller Endkurve bestückt. Eine Detailarbeit, die selbst einer so edlen Herkunft wie Glashütte Ehre macht.

Tutima_Patria-6600-01-Detail

Schlichte Golduhren mit handwerklich vollendeter Manufakturtechnik haben eine Jahrhunderte alte Tradition in Deutschland. Nach ihrer Wiederbelebung erreicht die Glashütter Uhrmacherkunst den... mehr erfahren »
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Glashütte bis ins kleinste Detail

Schlichte Golduhren mit handwerklich vollendeter Manufakturtechnik haben eine Jahrhunderte alte Tradition in Deutschland. Nach ihrer Wiederbelebung erreicht die Glashütter Uhrmacherkunst den Weltruf von einst. Mit der Patria bewahren wir die Glashütter Traditionen und begründen unsere eigenen. Edel sei die Uhr, präzise und schön.

Tutima_Patria-6600-01_Mood

Das fein versilberte Zifferblatt verrät zunächst nichts über das exquisite Innenleben der Patria. Zurückhaltend und elegant, zeigt es Stunden, Minuten sowie in einem ungewöhnlich großen exzentrischen Skalenkreis eine Kleine Sekunde.

Der Kenner ahnt jedoch beim Anblick der in Handarbeit vollendeten Zeiger, welch außergewöhnliche Technik dahinter verborgen liegt.

Tutima_Patria-6600-01-Box

Vor über 100 Jahren rühmten Liebhaber schon die besondere Kunstfertigkeit der Glashütter Uhrmacher. In der Patria werden diese Traditionen nun wiederbelebt und setzen erneut Standards im gehobenen Preissegment.

Die Lagerbohrungen der Räderwerke sitzen nach alter Tradition unter einer großen, fast das ganze Werk überspannenden Platine. Ihre Oberfläche wird durch feine Zierschliffe und Gravuren geadelt, genau wie der Bereich rund um Unruh, Unruhkloben und Hemmung, der liebevoll finissiert wird. Weitere Highlights sind die in die Dreiviertelplatine eingesetzten und verschraubten Goldchatons der Rubinlager und die Verzierung von Sperr- und Kronrad mit einem irisierenden „Sonnenschliff“.

Tutima_Patria-6600-01-Werk

Durch den Saphirglasboden hat man freien Blick auf die beiden stählernen Aufzugsräder und das spezielle Gesperr mit anmutig geschwungener Stahlfeder. Die Köpfe aller Schrauben sind nach alter Tradition des Hauses poliert.

Der durchbrochene und fein finissierte Unruhkloben gewährt freien Blick auf das Tutima-eigene Schwingsystem. Die mit Gewichts- und Regulierschrauben bestückte Unruh schwingt mit einer Frequenz von 21.600 A/h und ist mit einer Breguet-Spirale mit spezieller Endkurve bestückt. Eine Detailarbeit, die selbst einer so edlen Herkunft wie Glashütte Ehre macht.

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