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Garmin Uhren bei Juwelier Hungeling

Kompatibilität der Garmin Fitness Uhren und Armbänder

Garmin stattet jedes einzelne Fitness Armband und jede Fitness Uhr mit seiner proprietären Software aus. Aufgrund der stark sportbezogenen Funktionen ist dies oftmals ohnehin unumgänglich. Das Betriebssystem bringt in jedem Fall den Vorteil mit sich, dass es mit Android und iOS gleichermaßen kompatibel ist. Auf klassischem Wege synchronisieren sich die Geräte dadurch via Bluetooth mit einem herkömmlichen Smartphone oder Apples iPhones – sogar Windows Phone erhält von Garmin Unterstützung, was bei vielen anderen Herstellern nicht gegeben ist.

Bei bestehender Verbindung informieren die Garmin Wearables somit auch über eingehende Anrufe und Mitteilungen jeder Art. Manche der simpel gehaltenen Fitness Armbänder sind dazu jedoch nicht imstande, da sie ausschließlich auf die Erfassung der Aktivitäten ihrer Trägerin oder ihres Trägers ausgerichtet sind. Die gesammelten Daten übertragen sie aber dennoch mit der gewohnten Kompatibilität. Selbst auf den PC lassen sich die letzten Trainings übertragen und anschließend auswerten.

Doch der Aspekt der Kompatibilität endet nicht bei der Tatsache, dass sich die Garmin Produkte mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets verbinden lassen. Obendrein besteht die Möglichkeit, dank der ANT+ Technologie auch Kontakt mit diversen Sensoren und Brustgurten herzustellen. Die neuesten Fitness Wearables von Garmin gehen noch weiter, sodass sich auch Kameras des Herstellers vom Handgelenk aus bedienen lassen und die Wassersportuhr quatix 5 kann sich sogar mit dem Autopiloten eines Bootes verbinden.
Funktionen und Eigenschaften der Garmin Fitness Armbänder

Schon bei seiner Palette verschiedener Fitness Armbänder deckt Garmin so gut wie alle Ansprüche ab. Ein simpel gehaltenes Standardmodell wie das Vivofit 3 ist mit allen grundlegenden Funktionen vom Zählen der Schritte über die Berechnung des Kalorienverbrauchs, der Analyse der Schlafqualität bis hin zu einer Bewegungserinnerung oder einer Stoppuhr ausgestattet.

Darüber hinaus liefert Garmin auch umfangreichere Tracker, die zusätzlich noch in der Lage sind, die Herzfrequenz am Handgelenk zu ermitteln, überwundene Etagen zu zählen und über die dauerhafte Verbindung mit dem Smartphone zu dort eingehenden Anrufen und Mitteilungen zu informieren. Gleichzeitig bietet das auch die Möglichkeit, bestimmte Funktionen wie die Musikwiedergabe oder den Auslöser der Kamera vom Handgelenk aus zu bedienen. Zu gespeicherten Terminen im Kalender des Mobiltelefons informieren die Fitness Armbänder von Garmin oftmals ebenso. Sofern das Handy einmal außer Sichtweite ist, empfiehlt sich ebenfalls der sportliche Begleiter als Hilfe: Per Knopfdruck lässt sich ein akustischer Alarm auslösen, durch den das Smartphone schnell wieder auftauchen sollte.

Dank der automatischen Aktivitätserkennung stellen derartige Wearables nicht nur fest, dass sich der Träger bewegt, sondern auch welche Disziplin er gerade ausübt. Mit dem Vivosmart 3 liefert Garmin darüber hinaus ein Fitness Armband, welches weitere Fähigkeiten wie eine Erkennung des momentanen Stresslevels und damit verbundene Entspannungstechniken bietet. Zugleich trifft es Aussagen zur maximalen Sauerstoffaufnahme sowie dem Fitness-Alter aufgrund der körperlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus zählt es während des Hanteltrainings die Wiederholungen sowie die Sätze und erfasst die Pausenzeiten.

Seine Kompetenzen rund um die GPS Technologie macht sich Garmin auch bei den Fitness Armbändern zunutze und verarbeitet diese unter anderem in das Approach X40. Dieses geht noch einen Schritt weiter und ist ein Wearable, das vorrangig für Golfer vorgesehen ist. Mittels des bestehenden Sattelitenkontakts ist es möglich, sich die Entfernungen vom Abschlagsort zum Loch genau anzeigen zu lassen. Die Statistiken speichert dieser Tracker ebenfalls und er verschafft jeweils einen Überblick über die gesamte Anlage.
Echte Alleskönner: Garmin Fitness Uhren und ihre Fähigkeiten

Die Tendenz von Garmins Fitness Uhren bewegt sich zunehmend dahin, dass diese den grundlegenden Aufgaben einer Smartwatch nachkommen, einen edlen und alltagstauglichen Look annehmen, aber auch mit einem satten Bündel an Sportfunktionen für eine Vielzahl verschiedener Disziplinen taugen. Nicht ohne Grund ist dabei oftmals von Multisportuhren die Rede, da sie nicht nur die Basics wie das Laufen oder Radfahren analysieren, sondern auch für weniger weit verbreitete Aktivitäten wie Snowboarden oder Trailrunning geeignet sind. Oftmals lassen sich die Fitness Uhren von Garmin sogar zum Schwimmen nutzen, da sie ausreichend wasserdicht sind. Sofern das zutrifft, vermag manches Modell gar den Schwimmstil zu identifizieren und dabei die Technik zu bewerten.

Hilfreich sind die Wearables auch dahingehend, dass sie Ratschläge erteilen, wann die Erholung nach einem Training vollständig abgeschlossen ist und die nächste Einheit folgen kann. Auch die maximale Sauerstoffaufnahme oder die Effizienz eines Workouts schätzen viele Fitness Uhren von Garmin ein. Dazu kommen weitere outdoortaugliche Features in Form eines Höhenmessers, eines Kompass, der Navigation und Aufzeichnung von Routen sowie die Hilfe, wenn der Träger von seinem Weg abgekommen ist. Nützlich ist darüber hinaus auch das Portfolio an Kalendern, wie etwa für Jäger oder Angler. Golfspieler profitieren ebenfalls von einer derartigen Multifunktions-Sportuhr aus dem Hause Garmin. Ihnen steht je nach Modell eine breite Palette an Platzkarten zu Verfügung, wobei dank der GPS Verbindung oftmals automatisch das jeweilige Grün identifiziert werden kann. Auf dieser Grundlage erfahren die Nutzer Entfernungen vom Abschlag zum Loch oder dürfen ihre Schlagweite messen lassen. Ferner steht ihnen ebenfalls eine digitale Scorecard zur Verfügung.

Neben diesen Funktionen gehört es beinahe zum Standard, dass die Fitness Uhren von Garmin den Puls am Handgelenk ermitteln. Weitere Grundlagen wie das Zählen der Schritte, die Messung der zurückgelegten Distanz oder die Berechnung des Kalorienverbrauchs bis hin zur Analyse der Schlafqualität sind in aller Regel von jedem Wearable der US-amerikanisch-schweizerischen Marke zu erwarten. Besonders spezielle Modelle gibt es etwa bei der tactix- oder der quatix-Reihe. Während sich zweitgenannte an Wassersportler wie Skipper, Segler und Angler richtet, sind die tactix-Modelle primär für Übungen und Sport im Gelände unter extremen Bedingungen bestimmt. Die Fitness Uhren der quatix-Serie bieten hingegen Möglichkeiten wie das Verbinden des Wearables mit dem Autopiloten eines Bootes oder das Nutzen eines digitalen Fischfangprotokolls.

Eine gewisse Besonderheit verkörpert die Vivomove, welche als erste Fitness Uhr von Garmin ein analoges Ziffernblatt anstelle eines digitalen Displays verpasst bekommen hat. Dementsprechend zeichnet sie sich durch einen ganz besonders alltagstauglichen Look aus, durch welchen sie tendenziell eher als herkömmliche Armbanduhr durchgehen könnte. Gewissermaßen bestehen dabei auch Parallelen zur Kategorie der Hybrid Smartwatches, denn der Funktionsumfang fällt nicht dermaßen umfangreich aus wie es bei den anderen Wearables des Herstellers der Fall ist, sondern die Optik spielt eine ganz entscheidende Rolle. Darüber hinaus arbeitet die Vivomove mit einer Knopfzellenbatterie, was auch für Hybrid Smartwatches als typisches Merkmal gilt.

Die Energieversorgung der Garmin Wearables ist dabei ein ebenfalls interessanter Aspekt. Manche der Fitness Armbänder wie etwa das Vivofit 3 nutzen eine Batterie, mit der rund ein Jahr Laufzeit möglich ist. Andere müssen unterdessen ebenso wieder aufgeladen werden wie die Fitness Uhren. Je größer der Funktionsumfang des jeweiligen Geräts ist, desto eher ist ein Akku erforderlich. Gerade auf die komplexen Multisportuhren trifft dies zu. Trotzdem setzt Garmin zunehmend Standards, was die Laufzeiten der Akkus angeht. Während die intelligenten Uhren vieler Smartwatch-Hersteller nur einen oder wenige Tage am Stück ohne Stromzufuhr auskommen, ist bei Garmin oftmals eine Woche möglich – und das trotz der recht üppigen technischen Ausstattung. Selbst, wenn ein GPS Modul permanent aktiviert ist, hält die Fitness Uhr 24 Stunden durch und das ist ein beachtlicher Wert.
Garmin Move IQ Technologie

Die von Garmin entwickelte Move IQ Technologie ist ein besonderes Merkmal für die Wearables des Unternehmens. Hinter diesem Prinzip steckt die Fähigkeit, dass ein Fitness Armband oder eine Fitness Uhr eigenständig in der Lage ist, die ausgeübte Aktivitätsart zu bestimmen – auch wenn der Träger vergessen sollte, diese manuell zu starten. Gerade die grundlegenden Disziplinen wie das Laufen, Spazieren, Radfahren, Schwimmen oder Training auf Ausdauergeräten im Sportstudio vermag der jeweilige Tracker dann selbstständig zu erkennen.

Praktischerweise wird nicht gleich jede festgestellte Aktivität umgehend aufgezeichnet. Der Nutzer darf festlegen, nach welcher Dauer das Armband oder die Uhr mit der Erfassung beginnen soll. Beispielsweise lassen sich zehn Minuten wählen – das vermeidet, dass der Sprint, um die Bahn nicht zu verpassen, gleich als ein Workout abgespeichert wird.

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Garmin Uhren bei Juwelier Hungeling

Kompatibilität der Garmin Fitness Uhren und Armbänder

Garmin stattet jedes einzelne Fitness Armband und jede Fitness Uhr mit seiner proprietären Software aus. Aufgrund der stark sportbezogenen Funktionen ist dies oftmals ohnehin unumgänglich. Das Betriebssystem bringt in jedem Fall den Vorteil mit sich, dass es mit Android und iOS gleichermaßen kompatibel ist. Auf klassischem Wege synchronisieren sich die Geräte dadurch via Bluetooth mit einem herkömmlichen Smartphone oder Apples iPhones – sogar Windows Phone erhält von Garmin Unterstützung, was bei vielen anderen Herstellern nicht gegeben ist.

Bei bestehender Verbindung informieren die Garmin Wearables somit auch über eingehende Anrufe und Mitteilungen jeder Art. Manche der simpel gehaltenen Fitness Armbänder sind dazu jedoch nicht imstande, da sie ausschließlich auf die Erfassung der Aktivitäten ihrer Trägerin oder ihres Trägers ausgerichtet sind. Die gesammelten Daten übertragen sie aber dennoch mit der gewohnten Kompatibilität. Selbst auf den PC lassen sich die letzten Trainings übertragen und anschließend auswerten.

Doch der Aspekt der Kompatibilität endet nicht bei der Tatsache, dass sich die Garmin Produkte mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets verbinden lassen. Obendrein besteht die Möglichkeit, dank der ANT+ Technologie auch Kontakt mit diversen Sensoren und Brustgurten herzustellen. Die neuesten Fitness Wearables von Garmin gehen noch weiter, sodass sich auch Kameras des Herstellers vom Handgelenk aus bedienen lassen und die Wassersportuhr quatix 5 kann sich sogar mit dem Autopiloten eines Bootes verbinden.
Funktionen und Eigenschaften der Garmin Fitness Armbänder

Schon bei seiner Palette verschiedener Fitness Armbänder deckt Garmin so gut wie alle Ansprüche ab. Ein simpel gehaltenes Standardmodell wie das Vivofit 3 ist mit allen grundlegenden Funktionen vom Zählen der Schritte über die Berechnung des Kalorienverbrauchs, der Analyse der Schlafqualität bis hin zu einer Bewegungserinnerung oder einer Stoppuhr ausgestattet.

Darüber hinaus liefert Garmin auch umfangreichere Tracker, die zusätzlich noch in der Lage sind, die Herzfrequenz am Handgelenk zu ermitteln, überwundene Etagen zu zählen und über die dauerhafte Verbindung mit dem Smartphone zu dort eingehenden Anrufen und Mitteilungen zu informieren. Gleichzeitig bietet das auch die Möglichkeit, bestimmte Funktionen wie die Musikwiedergabe oder den Auslöser der Kamera vom Handgelenk aus zu bedienen. Zu gespeicherten Terminen im Kalender des Mobiltelefons informieren die Fitness Armbänder von Garmin oftmals ebenso. Sofern das Handy einmal außer Sichtweite ist, empfiehlt sich ebenfalls der sportliche Begleiter als Hilfe: Per Knopfdruck lässt sich ein akustischer Alarm auslösen, durch den das Smartphone schnell wieder auftauchen sollte.

Dank der automatischen Aktivitätserkennung stellen derartige Wearables nicht nur fest, dass sich der Träger bewegt, sondern auch welche Disziplin er gerade ausübt. Mit dem Vivosmart 3 liefert Garmin darüber hinaus ein Fitness Armband, welches weitere Fähigkeiten wie eine Erkennung des momentanen Stresslevels und damit verbundene Entspannungstechniken bietet. Zugleich trifft es Aussagen zur maximalen Sauerstoffaufnahme sowie dem Fitness-Alter aufgrund der körperlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus zählt es während des Hanteltrainings die Wiederholungen sowie die Sätze und erfasst die Pausenzeiten.

Seine Kompetenzen rund um die GPS Technologie macht sich Garmin auch bei den Fitness Armbändern zunutze und verarbeitet diese unter anderem in das Approach X40. Dieses geht noch einen Schritt weiter und ist ein Wearable, das vorrangig für Golfer vorgesehen ist. Mittels des bestehenden Sattelitenkontakts ist es möglich, sich die Entfernungen vom Abschlagsort zum Loch genau anzeigen zu lassen. Die Statistiken speichert dieser Tracker ebenfalls und er verschafft jeweils einen Überblick über die gesamte Anlage.
Echte Alleskönner: Garmin Fitness Uhren und ihre Fähigkeiten

Die Tendenz von Garmins Fitness Uhren bewegt sich zunehmend dahin, dass diese den grundlegenden Aufgaben einer Smartwatch nachkommen, einen edlen und alltagstauglichen Look annehmen, aber auch mit einem satten Bündel an Sportfunktionen für eine Vielzahl verschiedener Disziplinen taugen. Nicht ohne Grund ist dabei oftmals von Multisportuhren die Rede, da sie nicht nur die Basics wie das Laufen oder Radfahren analysieren, sondern auch für weniger weit verbreitete Aktivitäten wie Snowboarden oder Trailrunning geeignet sind. Oftmals lassen sich die Fitness Uhren von Garmin sogar zum Schwimmen nutzen, da sie ausreichend wasserdicht sind. Sofern das zutrifft, vermag manches Modell gar den Schwimmstil zu identifizieren und dabei die Technik zu bewerten.

Hilfreich sind die Wearables auch dahingehend, dass sie Ratschläge erteilen, wann die Erholung nach einem Training vollständig abgeschlossen ist und die nächste Einheit folgen kann. Auch die maximale Sauerstoffaufnahme oder die Effizienz eines Workouts schätzen viele Fitness Uhren von Garmin ein. Dazu kommen weitere outdoortaugliche Features in Form eines Höhenmessers, eines Kompass, der Navigation und Aufzeichnung von Routen sowie die Hilfe, wenn der Träger von seinem Weg abgekommen ist. Nützlich ist darüber hinaus auch das Portfolio an Kalendern, wie etwa für Jäger oder Angler. Golfspieler profitieren ebenfalls von einer derartigen Multifunktions-Sportuhr aus dem Hause Garmin. Ihnen steht je nach Modell eine breite Palette an Platzkarten zu Verfügung, wobei dank der GPS Verbindung oftmals automatisch das jeweilige Grün identifiziert werden kann. Auf dieser Grundlage erfahren die Nutzer Entfernungen vom Abschlag zum Loch oder dürfen ihre Schlagweite messen lassen. Ferner steht ihnen ebenfalls eine digitale Scorecard zur Verfügung.

Neben diesen Funktionen gehört es beinahe zum Standard, dass die Fitness Uhren von Garmin den Puls am Handgelenk ermitteln. Weitere Grundlagen wie das Zählen der Schritte, die Messung der zurückgelegten Distanz oder die Berechnung des Kalorienverbrauchs bis hin zur Analyse der Schlafqualität sind in aller Regel von jedem Wearable der US-amerikanisch-schweizerischen Marke zu erwarten. Besonders spezielle Modelle gibt es etwa bei der tactix- oder der quatix-Reihe. Während sich zweitgenannte an Wassersportler wie Skipper, Segler und Angler richtet, sind die tactix-Modelle primär für Übungen und Sport im Gelände unter extremen Bedingungen bestimmt. Die Fitness Uhren der quatix-Serie bieten hingegen Möglichkeiten wie das Verbinden des Wearables mit dem Autopiloten eines Bootes oder das Nutzen eines digitalen Fischfangprotokolls.

Eine gewisse Besonderheit verkörpert die Vivomove, welche als erste Fitness Uhr von Garmin ein analoges Ziffernblatt anstelle eines digitalen Displays verpasst bekommen hat. Dementsprechend zeichnet sie sich durch einen ganz besonders alltagstauglichen Look aus, durch welchen sie tendenziell eher als herkömmliche Armbanduhr durchgehen könnte. Gewissermaßen bestehen dabei auch Parallelen zur Kategorie der Hybrid Smartwatches, denn der Funktionsumfang fällt nicht dermaßen umfangreich aus wie es bei den anderen Wearables des Herstellers der Fall ist, sondern die Optik spielt eine ganz entscheidende Rolle. Darüber hinaus arbeitet die Vivomove mit einer Knopfzellenbatterie, was auch für Hybrid Smartwatches als typisches Merkmal gilt.

Die Energieversorgung der Garmin Wearables ist dabei ein ebenfalls interessanter Aspekt. Manche der Fitness Armbänder wie etwa das Vivofit 3 nutzen eine Batterie, mit der rund ein Jahr Laufzeit möglich ist. Andere müssen unterdessen ebenso wieder aufgeladen werden wie die Fitness Uhren. Je größer der Funktionsumfang des jeweiligen Geräts ist, desto eher ist ein Akku erforderlich. Gerade auf die komplexen Multisportuhren trifft dies zu. Trotzdem setzt Garmin zunehmend Standards, was die Laufzeiten der Akkus angeht. Während die intelligenten Uhren vieler Smartwatch-Hersteller nur einen oder wenige Tage am Stück ohne Stromzufuhr auskommen, ist bei Garmin oftmals eine Woche möglich – und das trotz der recht üppigen technischen Ausstattung. Selbst, wenn ein GPS Modul permanent aktiviert ist, hält die Fitness Uhr 24 Stunden durch und das ist ein beachtlicher Wert.
Garmin Move IQ Technologie

Die von Garmin entwickelte Move IQ Technologie ist ein besonderes Merkmal für die Wearables des Unternehmens. Hinter diesem Prinzip steckt die Fähigkeit, dass ein Fitness Armband oder eine Fitness Uhr eigenständig in der Lage ist, die ausgeübte Aktivitätsart zu bestimmen – auch wenn der Träger vergessen sollte, diese manuell zu starten. Gerade die grundlegenden Disziplinen wie das Laufen, Spazieren, Radfahren, Schwimmen oder Training auf Ausdauergeräten im Sportstudio vermag der jeweilige Tracker dann selbstständig zu erkennen.

Praktischerweise wird nicht gleich jede festgestellte Aktivität umgehend aufgezeichnet. Der Nutzer darf festlegen, nach welcher Dauer das Armband oder die Uhr mit der Erfassung beginnen soll. Beispielsweise lassen sich zehn Minuten wählen – das vermeidet, dass der Sprint, um die Bahn nicht zu verpassen, gleich als ein Workout abgespeichert wird.

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